Waldorf Initiative Rees

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

 Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen

 

Unser Ziel:

Eine Waldorfschule in ländlicher Umgebung

idealerweise auf/in Beziehung zu einem Bauernhof,

handlungsorientierte, ganzheitliche Pädagogik

Natur, Handwerk und Kunst in Verbindung mit den klassischen Schulfächern, um unseren Kindern ein wohlwollendes Lernumfeld zu schaffen in dem sie sich entfalten und ihre Fähigkeiten entwickeln können

zunächst gedacht als Klasse 1-8 ( Klassenlehrerzeit )

anschließend soll die Schule bis in die Oberstufe wachsen und alle Abschlüsse ermöglichen

 

 

Schulstart ist zum Schuljahr 2019/20 geplant, starten kann die Schule dann mit- je nach Bedarf 1&2, Klasse 3&4 evtl. in jahrgangsübergreifendem Unterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Waldorfpädagogik

 

1. Waldorfpädagogik

  • Ganzheitliche Sicht auf das Kind
  • Orientierung an den Entwicklungsstufen der Schüler
  • Lernen in einer stabilen Klassengemeinschaft mit einem Klassenlehrer für die ersten 6 Jahre
  • Altersentsprechende und gleichgewichtige Förderung der intellektuellen, kreativen, künstlerischen, praktischen und sozialen Fähigkeiten
  • Vielfältiges Fächerangebot vermittelt Kindern und Jugendlichen eine breite Allgemeinbildung
  • Wecken von Initiativkraft und Verantwortung für die Mitmenschen, die Umwelt und die zusammenwachsende Welt
  • Unterricht in Epochen, in denen sich über mehrere Wochen intensiv einem Thema gewidmet wird
  • Rhythmen durchdringen den Stunden-, Tages-, Wochen- und Jahresverlauf
  • Szenische Klassenspiele und vielfältige Praktika
  • Erleben der Schulgemeinschaft durch gemeinsames Arbeiten und regelmäßiges Feiern
  • Schulische Selbstverwaltung ohne Hierarchie

 

2. Eine Schule für ALLE

  • Unabhängig von Religion, Herkunft oder Einkommen der Eltern
  • Frei von politischen, ökonomischen oder konfessionellen Interessen – für einen unbefangenen und interessierten Zugang zur Welt
  • Keine Selektion, keine Noten (bis zur Oberstufe), kein Sitzenbleiben, stattdessen individuelle Leistungsanforderungen
  • Besondere Förderkonzepte für Kinder mit Lernschwierigkeiten (Schwerpunktschule)
  • Möglichkeit der Erlangung aller staatlichen Schulabschlüsse bis zum Abitur
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern

 

3. Naturnah und regional verbunden 

  • Handelnd, empfindend und denkend lebendige Prozesse erfahren
  • Schulgarten
  • „Grünes Klassenzimmer“
  • Lebensfreundliche und naturnahe Gestaltung des Schulortes
  • Enge Zusammenarbeit mit regionalen Landwirten, sozialen Einrichtungen und außerschulischen Lernorten
  • Ackerbauepoche, Gartenbauunterricht, Landbau- und Forstpraktika …